Wirtschaft & Wissenschaft
Schwerpunktthema des Hefts 4/2011:
Bildungslinien – Wie Deutschland mehr aus seinen Talenten macht
In Deutschland wird Begabung oftmals weder gesucht noch erkannt. Längst nicht alle Kinder und Jugendlichen haben einen gerechten Zugang zu Bildung. Zu viele Talente verpassen den Anschluss, großes Potenzial geht verloren. Was falsch läuft und welche Wege aus der Misere zum richtigen Ziel führen, skizziert der Schwerpunkt dieser W&W-Ausgabe. Zum Beispiel: ein Akademieprojekt, das junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund fördert, und qualitative Verbesserungen der Lehrerausbildung.
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Metropolen: Die Stadt der Zukunft muss grün sein. Wie lässt sich der urbane Lebensraum nachhaltiger gestalten? Dieser Frage geht eine Forschungsgruppe an der Uni Bielefeld nach – unterstützt von der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung.
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Europa: Seit drei Jahrzehnten fördern die EU-Forschungsrahmenprogramme die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsländer. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft soll in Zukunft noch verstärkt werden.
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Hirnforschung: Auch Nobelpreisträger können einmal irren! Ein Brief an Ramón y Cajal, den Begründer der modernen Neurowissenschaften, über produktive Irrwege in der Wissenschaft und den Mut zum Risiko.
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Interview: Fördern kann zur Falle werden. Gefährliches Halb wissen bei Eltern wie Pädagogen verhindert den Blick auf die Defizite im Bildungssystem, meint die Schweizer Erziehungspsychologin Ulrike Stedtnitz.
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Weitere Themen des Heftes:
- Stadt der Wissenschaft: Das große Finale mit den besten Ideen aller bisherigen Bewerberstädte
- Stiftungsprofessoren: Der Biomechaniker Wojciech Kowalczyk von der Universität Duisburg-Essen
- Essay: Schreiben ist eine Frage der Haltung. Auszug aus dem Buch "Schreiben, Bloggen, Präsentieren" von Susanne Weiss und Michael Sonnabend

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